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Johann Huter&Söhne KG
Josef-Franz-Huter-Strasse 31
A-6021 Innsbruck

T +43 (512) 5380 0
F +43 (512) 5380 70

office huter.soehne.at
www.huter.soehne.at
Als einer der traditionsreichsten Tiroler Zimmereibetriebe ist das Innsbrucker Familienunternehmen auf allen Gebieten des Holzbaus tätig. Die hohe Qualität basiert auf einer 150-jährigen Erfahrung. Heute erfolgt die Produktion von geradem und gebogenem Brettschichtholz bis zu 40m Länge und der Abbund mit modernster 5-Achs CNC Technologie.
Huter-Leistung bedeutet:
· fundierte Beratung und Betreuung durch persönliche Ansprechpartner
· Moderne, technisch ausgereifte Konstruktionen
· Hohe Qualität bei Material und Verarbeitung
· Kompetenz und Präzision in der Umsetzung, von der Planung bis zum Einbau
Klare Zuständigkeiten und kurze Abstimmungsprozesse sorgen für reibungslose Abläufe. Für Huter&Söhne stehen die Berücksichtigung individueller Wünsche und die Entwicklung ganzheitlicher, partnerschaftlicher Lösungen für und mit dem Kunden im Mittelpunkt.
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Mit dem im Jahre 2007 vom ortsansässigen Architekten Simon Unterberger errichtete Gebäude konnte der Ort Gnadenwald zwei dringende Erfordernisse des Gemeindelebens in einem Projekt erfüllen. Der moderne Anbau an die bestehende Volksschule beherbergt den langersehnten ersten eigenen Kindergarten des Ortes und auch das neue Probelokal für die Speckbacher Musikkapelle, die den früheren Proberäumlichkeiten im Feuerwehrhaus entwachsen war, findet hier Platz.
Eine Holzriegelkonstruktion ruht auf dem teilweise in den Hang gebauten Sockelgeschoß. Die hinterlüftete Fassade zeigt ein lebhaftes Spiel gerader und gewölbter Elemente, naturfarbiger Lärchen-Rhombusleisten und farbiger Cembonitplatten. Die tonnenförmig gewölbte Dachkonstruktion aus Leimbindern ist teilweise als Umkehrdach ausgeführt, teilweise mit Zwischensparrendämmung.
PlanerIn: Simon Unterberger
BauherrIn: Gemeinde Gnadenwald
Abbildung: Gemeinde Gnadenwald
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Die Alpinschule Innsbruck, ein erfolgreicher Wanderreiseveranstalter, hat nahe des Achensees inmitten der grandiosen Berglandschaft Tirols, durch die Revitalisierung eines bestehenden Hotelbaus und dessen modernen Zubau ein Bergdomizil mit betont offener Atmosphäre für den urbanen Naturliebhaber geschaffen. Mit seiner senkrecht strukturierten Lärchenholz-Fassade setzt sich der Neubau betont vom weißen Sockel des Altbestands ab. Der elegante dreistöckige Kubus – teils holzverkleidet teils großzügig verglast – verkörpert die Philosophie des Hauses: moderne Architektur in Kombination mit einem naturnahen Aktivprogramm in freundschaftlicher Atmosphäre.
Warm und freundlich bestimmt das Lärchenholz das Erscheinungsbild innen wie außen. Die Zimmer sind schlicht, aber handwerklich präzise eingerichtet, das zweiseitig verglaste Restaurant sitzt wie ein hölzernes Luftschiff über der Landschaft, Lärchen-Leimholz trägt die abgehängte Terrassen-Konstruktion.
Fachspezifische Informationen zum Bauwerk finden Sie in der nextroom architektur datenbank
PlanerIn: Heinz & Mathoi & Streli
BauherrIn: Elfriede Gasser
Abbildung: Nikolaus Schletterer
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